Herzlich willkommen bei Michael Adolph

6. offene Bühne am 21.03.2010

 

In einer Zeit, in der sehr viel mit Musikkonserven gearbeitet wird, ist es mir persönlich wichtig, dass die Live-Musik dabei nicht zu kurz kommt. Sehr viele Leute spielen selbst ein Instrument und würden gern auch einmal etwas aus ihrem Repertoire vortragen. Nur gibt es heute dazu nicht mehr viel Gelegenheiten. An dieser Stelle möchte ich deshalb auf einige Lokalitäten in meinem heimischen Raum (Märkischer Kreis) hinweisen:

Im Lokvogel in Hemer ist jeden 1. Sonntag des Monats ein Folkstammtisch.

Gitarrencafe im Fritz-Henssler-Haus in Dortmund: jeden 1. Dienstag im Monat

Blues-Stammtisch im Panoptikum in Lüdenscheid: jeden Donnerstag ab ca. 20:30 Uhr

offene Bühne in Meinerzhagen- Valbert im Haus Nordhelle: nach Ankündigung auf dieser Seite 1 bis 2 mal im Jahr    

 

 

Hier könnt ihr Videos von den letzten offenen Bühne sehen :  www.youtube.de/user/MhgValb06                                                                                                                                       

                                                                                                                                                                     

                                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                                          

Warnung an alle Live-Musiker

Es ist nicht meine Art, mich öffentlich über andere Menschen zu beklagen. Sehr wohl möchte ich aber andere Musiker warnen, in der Gaststätte "Mettgenpin" in Hemer zu spielen. Der Wirt hält sich nicht an Verabmachungen wie Spielzeit und Gage. So geschehen am 5.Dezember 2009. Er forderte mich auf, etwa die eineinhalbfache Zeit zu spielen und bot dafür eine erhöhte Gage an. Als es dann an die Abrechnung ging, zeigte er mir sein leeres Portemonnaie und holte etwa 3/4 der ursprünglich vereinbarten Summe aus den Hosentaschen. So etwas nenne ich Zechprellerei. Das ist nicht das erste Mal gewesen. Im letzten Jahr war das gleiche Spiel mit der umgestülpten Geldbörse, nur daß ihm da seine Lebenspartnerin aushalf.